Jarama / Spanien 2022

Liebe Sponsoren, Freunde und Partner,

traditionell findet das Finale der FIA European Truck Racing Championship auf dem Circuito del Jarama nördlich von Madrid statt.

Steffi konnte am ersten Renntag den 9. und 10. Platz herausfahren.

Am letzten Renntag konnte Steffi den 6. Platz im ersten Rennen des Tages belegen. Das letzte Rennen wurde nochmal spannend. Steffi kämpfte sich auf Platz 3 vor und konnte diesen Platz bis zum Schluss gegen starke Verfolger wie N. Kiss, A. Lacko und S. Lenz verteidigen.

Steffi beendet somit die Saison am Platz 7 in der Europameisterschaftswertung und wird mit Jochen Hahn als Bullen von Iveco Vizemeister in der Mannschaftswertung.

Vielen Dank für die Unterstützung über die ganze Saison.

Le Mans / Frankreich 2022

Steffi Halm glücklos in Le Mans

Mehr als 70.000 begeisterte Zuschauer, jede Menge Rennaction und ein echtes Truck-Festival – das war der siebte Lauf zur FIA Truckracing Europameisterschaft auf dem Circuit Bugatti in Le Mans.

Für die Ammerbucher Iveco-Pilotin Steffi Halm vom Team Schwabentruck war es trotz guter Leistungen aber leider ein glückloses Wochenende.

Als es am Samstagmorgen ins erste Qualifying ging, konnte sich Steffi mit einer sehr guten Runde den vierten Startplatz für das erste Rennen sichern.

Doch kurz nach dem Start erwischte ein anderer Truck den Schwabentruck-Iveco am Heck und so musste Steffi mit einem Reifenschaden vorzeitig aufgeben.

Für das zweite Rennen bedeutete dies dann auch den Start von ganz hinten. Mit tollen Manövern konnte sich die Ammerbucherin bis zum Ziel schließlich noch auf Rang 9 nach vorne kämpfen und sich so wenigstens noch wertvolle EM-Punkte sichern.

Im zweiten Qualifying am Sonntag erwischte Steffi auf abtrocknender Strecke dann keine optimale Runde und musste sich am Ende mit Rang 8 begnügen.

Beim Start zum ersten Sonntagsrennen wurde die Ammerbucherin dann im Gerangel der ersten Kurven leicht von der Strecke gedrückt, verlor mehrere Positionen und sah die Zielflagge schließlich auf Platz 10.

Im Abschlussrennen konnte sich Steffi zwar noch auf Position 9 verbessern, insgesamt haderte man beim Team Schwabentruck aber mit dem Pech an diesem Wochenende.

„Unsere Performance war hier eigentlich richtig gut und am Samstag haben wir das mit P4 im Qualifying auch eindrucksvoll zeigen können.“, so eine etwas enttäuschte Steffi Halm am Sonntagabend. „Durch den Reifenschaden am Samstag und das nicht ganz optimale Qualifying am Sonntag konnten wir diese Leistungen aber leider nicht im Rennen bestätigen. Jetzt konzentrieren wir uns voll auf das Finale in Jarama.“.

Zolder / Belgien 2022

Steffi Halm fährt in Zolder aufs Podium

Erst Regen, dann Sonnenschein – so kann man den sechsten Lauf der Truckracing Europameisterschaft in Zolder aus Sicht der Ammerbucher Iveco-Pilotin Steffi Halm vom Team Schwabentruck am besten zusammenfassen.

Schon in den Freien Trainings am Samstag wechselten sich nasse und trockene Pistenverhältnisse immer wieder ab.

Auch kurz vor dem ersten Qualifying am Samstag zog ein kräftiger Schauer über den Circuit Zolder. Beim Team Schwabentruck hatte man sich bei diesen kniffligen Bedingungen etwas mit dem Setup des S-Way Racetrucks verpokert und so musste Steffi sich mit Rang 12 zufriedengeben.

Im ersten Rennen ging es bei rutschigen Pistenverhältnissen und der hohen Ausgeglichenheit des Feldes für Steffi leider nicht weiter nach vorne und so hieß es für den Schwabentruck-Iveco auch im zweiten Tagesrennen Startposition 12.

Doch auf der nun abgetrockneten Piste machte Steffi Runde um Runde Positionen gut und fuhr schließlich auf Rang 6 durchs Ziel.

Dieses Ergebnis machte Mut für den zweiten Renntag bei bestem Rennwetter.

Aber auch im zweiten Qualifying erwischte die Ammerbucherin keine optimale Runde und beendete die Zeitenjagd schließlich auf Rang 9. Wie schon am Vortag konnte sich Steffi im anschließenden ersten Tagesrennen nicht weiter verbessern und fuhr dort auch auf Position 9 durchs Ziel.

Für das Abschlussrennen waren dies sicherlich keine optimalen Voraussetzungen. Doch gleich beim Start konnte die Iveco-Pilotin Positionen gutmachen und sich mit einem famosen Rennen auch im weiteren Verlauf bis auf einen viel bejubelten dritten Rang nach vorne kämpfen.

„Im Regen am Samstag hat unser Setup leider gar nicht gepasst.“, resümierte eine insgesamt sehr zufriedene Steffi Halm am Sonntagabend. „Doch in den beiden zweiten Tagesrennen konnte ich mich jeweils richtig gut nach vorne kämpfen und freue mich, dass wir mit dem Podium am Sonntag auch die Früchte unserer Arbeit im gesamten Team ernten konnten.“

Der siebte Lauf der FIA ETRC findet bereits in zwei Wochen, vom 23. bis 24. September in Le Mans statt.


Most /Tschechien 2022

Steffi Halm in Most vom Pech verfolgt

Beim fünften Lauf zur FIA Truck Racing Europameisterschaft auf dem Autodrom Most erlebe die Ammerbucher Iveco-Pilotin Steffi Halm vom Team Schwabentruck ein Wochenende zum vergessen.

Dabei stimmten Steffis Zeiten in den Top 5 im Freien Training am Freitag noch sehr optimistisch.

Doch im Qualifying am Samstagmorgen erwischte die Iveco-Pilotin dann keine optimale Runde und musste sich mit Platz acht begnügen. Und auch beim Start zum ersten Rennen war Steffi vom Pech verfolgt. Ein anderer Truck fuhr auf den Schwabentruck-Iveco auf und verkeilte sich an Steffis hinterer Stoßstange. Die Folge war ein Rennabbruch und ein platter Reifen am S-Way Racetruck. So musste Steffi beim Neustart aus der Boxengasse dem Feld hinterherjagen und konnte sich im Verlauf des Rennens immerhin noch auf Rang 9 nach vorne kämpfen.

Für das zweite Tagesrennen bedeutete dies dann einen Start im Mittelfeld. Und wie schon im ersten Rennen wurde Steffi im Gerangel der ersten Kurve erneut von einem anderen Truck getroffen und herumgedreht. Diesmal waren die Schäden am S-Way Racetruck allerdings so groß, dass an ein Weiterfahren nicht zu denken war.

Nach einer arbeitsreichen Nacht im Team Schwabentruck holte sich Steffi dann im zweiten Qualifying Platz sechs und ging entsprechend optimistisch ins erste Sonntagsrennen. Doch erneut donnerte ein anderer Racetruck in die Seite der Iveco-Pilotin. Mit größerem Rückstand nahm Steffi die Verfolgung des Feldes auf und passierte die Ziellinie schließlich auf Rang 10.

Im Abschlussrennen konnte sich die Ammerbucherin zwar immerhin um eine Position verbessern, aber natürlich hatte man sich das Wochenende in Most beim Team Schwabentruck ganz anders vorgestellt.

„Das war wirklich ein Wochenende zum vergessen.“, so eine enttäuschte Steffi Halm am Sonntagabend. „Bei vier Starts wurde ich dreimal von einem anderen Truck getroffen und meine Rennen waren so jeweils schon nach ein paar Metern gelaufen. Zum Glück geht es ja nächstes Wochenende gleich weiter und wir können dann die Ergebnisse aus Most hoffentlich schnell vergessen machen.“

Denn am kommenden Wochenende steht bereits der sechste Lauf der FIA ETRC auf dem Circuit Zolder auf dem Programm.

Nürburgring /Deutschland 2022

Steffi Halm beim Heimspiel auf dem Nürburgring mit zwei Podiumsplätzen

Beim vierten Lauf zur Truckracing-Europameisterschaft auf dem Nürburgring fuhr unsere Steffi gleich zweimal auf das Podium.

Fast 100.000 Zuschauer am gesamten Wochenende erlebten tollen Motorsport und eine grandios aufgelegte Steffi Halm.

Im ersten Qualifying sah es für Steffi dabei noch nicht nach solch einem erfolgreichen Truck-Grand-Prix aus. Sie erwischte keine optimale Runde und musste sich mit Startplatz 9 zufrieden geben. Doch schon im ersten Rennen konnte Steffi gleich drei Positionen gutmachen und fuhr als sechste durchs Ziel.

Aufgrund des Reversegrids bedeutete dies Startplatz drei für das zweite Samstagsrennen. Im Getümmel der ersten Kurven konnte Steffi ihre Position verteidigen, hielt sich auch im weiteren Rennverlauf klug aus allen Scharmützeln heraus und überquerte somit auch auf Rang drei die Ziellinie.

Diesen Schwung nahm Steffi dann auch mit in den Rennsonntag. Im zweiten Qualifying holte sich die Iveco-Pilotin einen tollen fünften Startplatz für das erste Sonntagsrennen. Hier verlor Steffi leider eine Position an den amtierenden Europameister Norbert Kiss und musste sich am Ende mit Platz sechs begnügen.

Wie am Vortag ging es für die Ammerbucherin also von Position drei aus ins zweite Tagesrennen. Und erneut hielt Steffi sich in einer turbulenten Startphase aus allen Zweikämpfen heraus und konnte sich im Ziel mit Position drei eine weitere Podiumsplatzierung sichern.

„Das ist einfach unglaublich.“ gab eine rundum zufriedene Steffi Halm am Sonntagabend zu Protokoll. „Nach dem vielen Pech der letzten Rennen konnten wir hier beim Saisonhighlight auf dem Nürburgring gleich zweimal aufs Podium fahren. Für unsere vielen Fans beim Heimspiel sowie für unsere Gäste und Partner freut mich dies ganz besonders.“.

Nun verabschiedet sich die Truckracing-Europameisterschaft erst einmal in die Sommerpause bevor dann am 3. und 4. September im tschechischen Most der fünfte Lauf auf dem Programm steht.